Kolping

Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung

BaE – integrativ

Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung

Das Angebot der „BaE-integrativ“ richtet sich an junge Erwachsene, die lernbeeinträchtigt sind und die einer zusätzlichen berufspädagogischen Betreuung bedürfen, um einen Ausbildungsabschluss zu erreichen.

 

Die Kolping Bildungszentrum Werl bietet die berufliche Ausbildung für

  • HauswirtschaftshelferInnen
  • Beiköche und Beiköchinnen und
  • MetallbearbeiterInnen

 

In den Ausbildungsstätten betreuen MeisterInnen und AusbilderInnen die Berufsausbildung. SozialpädagogInnen und LehrerInnen geben weitere Hilfe bei der Bewältigung des Berufsschulstoffes und der Überwindung persönlicher oder sozialer Probleme. Die BaE integrativ ist wie jede andere duale Berufsausbildung organisiert. 

 

Teilnahmevoraussetzungen

Um einen Ausbildungsplatz im Bereich BaE zu bekommen werden bestimmte Faktoren vorausgesetzt:

  • Abgeschlossene Schulbildung, d.h. Erfüllung der allgemeinen Schulpflicht
  • Berufsberatung und Zuweisung durch die Agentur für Arbeit Soest
  • Berufsvorbereitungslehrgang (BvB) oder Werkstattjahr
  • Bei festgestelltem vorhandenem Förderbedarf: Bewerbung, Vorstellung und Praktikumsabsolvierung beim Kolping Bildungszentrum

Wie läuft die BaE ab?

Die Ausbildung beginnt jährlich im August/September. Sie findet in den vielseitigen Räumlichkeiten der Caritas in Soest, bzw. kooperativ in den Werkstätten des Berufsbildungszentrums (BBZ) statt.

Die Ausbildung dauert drei Jahre. Neben der betrieblichen Lehre besuchen die Jugendlichen regelmäßig wöchentlich das LWL-Berufskolleg Soest.

Während der gesamten Dauer der Ausbildung werden neben den praktischen Unterweisungen folgende Methoden angewendet:

  • Kontinuierliche sozialpädagogische Begleitung
  • wöchentlicher Stütz- und Förderunterricht
  • Regelmäßige Förderplanung
  • Praktika in externen Betrieben

Ziel ist es sowohl beim Träger auf einen erfolgreichen Abschluss hinzuarbeiten, als auch optional während der laufenden Maßnahme die Teilnehmenden in einen Ausbildungsbetrieb zu vermitteln. Nach der Hälfte der Ausbildungszeit müssen die Auszubildenden die Zwischenprüfung absolvieren und am Ende der Ausbildung die Abschlussprüfung. Diese Prüfungen werden von der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer oder der Landwirtschaftskammer abgenommen. Bei Bestehen der Abschlussprüfung erhalten die Auszubildenden ein Zeugnis über den erfolgreichen Abschluss der Berufsausbildung von der zuständigen Kammer.


Ansprechpartnerin:

Edith Sroka-Lasaj
Osthofenstraße 35a
59494 Soest

Tel.: (0 29 21) 34 57 - 081

e-Mail: e.sroka-lasaj@kolpingkbz-werl

Sie sind hier: Angebote
Schriftgröße A A A